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<title>Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</b> (* <a href="18._Oktober" title="18. Oktober">18. Oktober</a> <a href="1741" title="1741">1741</a> in <a href="Amiens" title="Amiens">Amiens</a>; † <a href="5._September" title="5. September">5. September</a> <a href="1803" title="1803">1803</a> in <a href="Tarent" title="Tarent">Tarent</a>) war ein <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischer</a> <a href="Offizier" title="Offizier">Offizier</a> und <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>.
</p><p><b>Laclos</b>, wie er in der Literaturgeschichte schlicht heißt, verdankt seinen Ruhm einem einzigen Buch, dem <a href="Briefroman" title="Briefroman">Briefroman</a> <a href="Gef%C3%A4hrliche_Liebschaften" title="Gefährliche Liebschaften">Gefährliche Liebschaften</a> (Originaltitel: <i>Les Liaisons dangereuses</i>) von 1782, der als einer der besten französischen Romane des 18. Jahrhunderts gilt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herkunft">Herkunft</h3></div>
<p>Laclos stammte aus einer Familie, die erst kurz vor seiner Geburt in den Adelsstand erhoben worden war und an ihren bürgerlichen Namen Choderlos ein adeliges „de Laclos“ angehängt hatte. Über seine Jugendzeit ist so gut wie nichts bekannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Offizier_der_königlichen_Artillerie"><span id="Offizier_der_k.C3.B6niglichen_Artillerie"></span>Offizier der königlichen Artillerie</h3></div>
<p>1759, während des <a href="Siebenj%C3%A4hriger_Krieg" title="Siebenjähriger Krieg">Siebenjährigen Krieges</a>, trat Laclos in die Armee ein. Er begann eine Ausbildung zum Offizier im königlichen <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artillerie</a><a href="Korps" title="Korps">korps</a> (<i>Corps Royal de l'Artillerie</i>), wo er – als nur Neuadeliger – wohl die besseren Karrierechancen für sich sah als in der vom alten Adel dominierten <a href="Infanterie" title="Infanterie">Infanterie</a> oder <a href="Kavallerie" title="Kavallerie">Kavallerie</a>. 1761 wurde er Unterleutnant (<i>Sous-lieutenant</i>), ein Jahr später Leutnant (<i>Lieutenant</i>). Zum Fronteinsatz kam es wegen des Kriegsendes 1763 nicht mehr. Vielmehr versah Laclos in den folgenden Jahren einen als eher eintönig empfundenen Dienst in wechselnden Garnisonen (<a href="Toul" title="Toul">Toul</a>, <a href="Stra%C3%9Fburg" title="Straßburg">Straßburg</a>, <a href="Grenoble" title="Grenoble">Grenoble</a>, <a href="Besan%C3%A7on" title="Besançon">Besançon</a>). Trotzdem brachte er es bereits mit 30 Jahren, 1771, zum Zweiten Hauptmann (<i>Capitaine en second</i>). Im Jahr darauf wurde er <a href="Adjutant" title="Adjutant">Regimentsadjutant</a> (<i>Capitaine aide-major</i>) und 1780 schließlich, als Kommandierender Hauptmann (<i>Capitaine commandant</i>), <a href="Batterie_(Milit%C3%A4r)" title="Batterie (Militär)">Batteriechef</a>.
</p><p>1777 wurde Laclos mit der Errichtung einer Artillerieschule in <a href="Valence" title="Valence">Valence</a> beauftragt, zu deren Absolventen später <a href="Napoleon_Bonaparte" title="Napoleon Bonaparte">Napoleon Bonaparte</a> gehörte. Nach dessen militärischem und politischen Aufstieg geriet dieser Umstand Laclos in späteren Jahren noch zum Vorteil. 1779, in einer Situation neuerlicher politischer Spannungen zwischen Frankreich und England, wurde er auf die Festungsinsel Aix vor dem Kriegshafen <a href="Rochefort_(Charente-Maritime)" title="Rochefort (Charente-Maritime)">Rochefort</a> abkommandiert. Dort beaufsichtigte Laclos die Instandsetzung der maroden Befestigungsanlagen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Gefährlichen_Liebschaften"><span id="Die_Gef.C3.A4hrlichen_Liebschaften"></span><i>Die Gefährlichen Liebschaften</i></h3></div>
<p>Nachdem er bis dahin literarisch nur dilettiert hatte mit <a href="Anakreontik" title="Anakreontik">anakreontischen</a> Gelegenheitsgedichten, einigen erotischen Erzählungen und einem Opernlibretto, verarbeitete Laclos nun auf Aix und während zweier längerer Paris-Urlaube (1780 und 1781) seinen Groll, indem er den <a href="Briefroman" title="Briefroman">Briefroman</a> <i>Les Liaisons dangereuses</i> (wörtlich: gefährliche Beziehungen) verfasste.
In diesem eigentlich als Attacke gegen den Hoch- und Hofadel gedachten Roman treiben zwei als Prototypen der aristokratischen <a href="Libertin" title="Libertin">Libertinage</a> vorgestellte Figuren, nämlich ein altadeliger Vicomte und eine altadelige Marquise, zwei neuadelige Frauen, die die Liebe nicht als bloßes Spiel, sondern als Ernst betrachten, getäuscht und enttäuscht in den Tod bzw. ins Kloster. Da Laclos sich aber unvermerkt auch mit seinen als hochintelligent und souverän konzipierten Bösewichten identifiziert und sie als unwillentlich liebend und damit als schließlich selber getäuscht und enttäuscht darstellt, gerät sein Roman zu einem Meisterwerk der psychologischen Analyse, das heute noch faszinieren kann.
Zwar formuliert der Autor im Vorwort die eindeutig moralische Absicht, er wolle seine Leser und vor allem junge Leserinnen warnen vor den unkontrollierbaren Folgen der <a href="Hedonismus" title="Hedonismus">hedonistisch</a>-laxen adeligen Liebes- und Sexualmoral, der Libertinage, und er bestraft auch pflichtgemäß zum Schluss die beiden Bösen, dennoch wurden die <i>Liaisons</i> bis weit ins 19. Jahrhundert meist als ein unmoralischer, ja pornografischer Text gelesen und missverstanden und dementsprechend immer wieder verboten.
</p><p>Der gängige deutsche Titel <i>Gefährliche Liebschaften</i> ist übrigens nicht ganz korrekt, denn es geht in dem Roman nicht nur um die Gefahr von Liebschaften, sondern auch von unvorsichtig eingegangenen gesellschaftlichen Beziehungen.
</p><p>Die Erstausgabe der <i>Liaisons</i> erschien am 23. März 1782. Innerhalb nur eines Monats war die gesamte Auflage von 2.000 Exemplaren verkauft, und es waren Nachdrucke nötig. Der Roman ist seitdem jederzeit – wenn öfters auch nur unter der Hand – im Buchhandel erhältlich gewesen und liegt heute sowohl in illustrierten Liebhaberausgaben wie auch als Taschenbuch vor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heirat_und_weiteres_literarisches_Schaffen">Heirat und weiteres literarisches Schaffen</h3></div>
<p>Laclos selbst wurde nach dem erfolgreichen, zugleich allerdings einen Skandal auslösenden Erscheinen des Buches auf einen erneut wenig attraktiven Posten in <a href="La_Rochelle" title="La Rochelle">La Rochelle</a> versetzt (1783). Hier schwängerte er 1784 die Tochter eines höheren Beamten und begann einen eher skeptischen <a href="Traktat" title="Traktat">Traktat</a> über die Verbesserungsmöglichkeiten der Frauenerziehung. Diesen stellte er aber nicht fertig, nachdem er Vater geworden war und danach auch geheiratet hatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sekretär_des_Herzogs_von_Orleans"><span id="Sekret.C3.A4r_des_Herzogs_von_Orleans"></span>Sekretär des Herzogs von Orleans</h3></div>
<p>1786 erregte Laclos einmal mehr Anstoß, als er in einem offenen Brief an die <a href="Acad%C3%A9mie_fran%C3%A7aise" title="Académie française">Académie française</a> darauf hinwies, dass die Konzeption der hochgelobten Befestigungsanlagen des großen Festungsbauers <a href="S%C3%A9bastien_le_Prestre_de_Vauban" class="mw-redirect" title="Sébastien le Prestre de Vauban">Vauban</a> (1633–1707) inzwischen überholt sei. 1788 schied Laclos schließlich im Range eines Kommandierenden Hauptmanns der Artillerie aus der Armee aus.
</p><p>Er wechselte sogleich in den Dienst des Herzogs von Orleans, <a href="Louis-Philippe-Joseph%2C_duc_d'Orl%C3%A9ans" class="mw-redirect" title="Louis-Philippe-Joseph, duc d'Orléans">Louis-Philippe-Joseph</a>, später genannt „Philippe Egalité“ und Vater des nachmaligen <a href="Ludwig_Philipp_(Frankreich)" class="mw-redirect" title="Ludwig Philipp (Frankreich)">„Bürgerkönigs“ Louis-Philippe</a>. Als Sekretär des Herzogs bezog er mit 6000 <a href="Livre" title="Livre">Livres</a> ein mehr als doppelt so hohes Salär, als er es als Hauptmann, mit 2700 Livres, zuletzt bezogen hatte. In seiner Funktion, aber auch eingedenk seiner eigenen politischen Ambitionen, verfasste Laclos in den Jahren 1789 bis 1791 diverse politische Schriften.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politischer_Kommissar_und_Revolutionsgeneral">Politischer Kommissar und Revolutionsgeneral</h3></div>
<p>Ab Ende August 1792 diente er dem Revolutionsregime zunächst als sog. Beauftragter des <a href="Provisorischer_Exekutivrat" title="Provisorischer Exekutivrat">Provisorischen Exekutivrats</a> (<i>Commissaire du Conseil exécutif</i>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beim Kriegsministerium. Weniger als einen Monat später, am 22. September, wurde Laclos zum <i><a href="Mar%C3%A9chal_de_camp" title="Maréchal de camp">Maréchal de camp</a></i> befördert. Vermutlich geschah dies in Anerkennung seiner Verdienste um die Reorganisation der französische Artillerie, die sich während der <a href="Kanonade_von_Valmy" title="Kanonade von Valmy">Kanonade von Valmy</a> bewährt hatte. 1793, im Jahr der Schreckensherrschaft, geriet auch er in Haft und Lebensgefahr. 1794 rettete ihn der Sturz des Diktators <a href="Maximilien_de_Robespierre" title="Maximilien de Robespierre">Robespierre</a>. 1799 schloss Laclos sich dem neuen starken Mann <a href="Napol%C3%A9on_Bonaparte" class="mw-redirect" title="Napoléon Bonaparte">Napoleon</a> an. Dieser ernannte ihn am 16. Januar 1800 zum Brigadegeneral der Artillerie (<i>Général de brigade</i>), rückwirkend zum 22. September 1792 (dem Datum von Laclos' Beförderung zum <i>Maréchal de camp</i>). Als Kommandeur der Reserve-Artillerie der Rheinarmee und später als Artillerie-Kommandeur der französischen Italienarmee nahm er ab dem Frühjahr 1800 am <a href="Zweiter_Koalitionskrieg" title="Zweiter Koalitionskrieg">Zweiten Koalitionskrieg</a> teil.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod">Tod</h3></div>
<p>Nach Ausbruch des <a href="Dritter_Koalitionskrieg" title="Dritter Koalitionskrieg">Dritten Koalitionskriegs</a>, 1803, wurde Laclos der Oberbefehl über die neuformierte französische Neapelarmee übertragen. Im Juli landete er in <a href="Tarent" title="Tarent">Tarent</a>, starb jedoch bereits im September an <a href="Dysenterie" title="Dysenterie">Dysenterie</a> und <a href="Malaria" title="Malaria">Malaria</a>. Sein Grab wurde offenbar nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft zerstört. Der Grabstein wurde 1952 wiederentdeckt, im Lazarett von <a href="Castello_Alfonsino" title="Castello Alfonsino">Forte a Mare</a> bei <a href="Brindisi" title="Brindisi">Brindisi</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstiges">Sonstiges</h3></div>
<p>Ein weiterer Roman Laclos' kam über Skizzen und Pläne nicht hinaus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Les Liaisons dangereuses</i>. 1782</li></ul>
<dl><dd>Erstausgabe bei Durand Neveu in Paris am 23. März 1782.</dd></dl>
<ul><li><i>Ernestine</i> (Libretto, 1777), Musik von <a href="Joseph_Bologne%2C_Chevalier_de_Saint-Georges" title="Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges">Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges</a></li>
<li><i>De l'éducation des femmes</i> (1784/85)</li>
<li><i>Instructions aux assemblées de baillage</i> (1789)</li>
<li><i>Journal des amis de la Constitution</i> (1790–1791)</li>
<li><i>De la guerre et de la paix</i> (1795)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Deutsche_Ausgaben">Deutsche Ausgaben</h2></div>
<ul><li><i>Gefährliche Liebschaften.</i> Übers., Einl. August Brücher. Zeichnungen Erich M. Simon. In 4 Teilen. Borngräber, Leipzig 1914</li>
<li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers. <a href="Heinrich_Mann" title="Heinrich Mann">Heinrich Mann</a>. 1920 u.ö.</li></ul>
<dl><dd><i>Schlimme Liebschaften</i>. Mit 14 Kupferstichen. Übertr. u. eingel. von Heinrich Mann. Insel, Frankfurt 1972</dd></dl>
<ul><li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers. <a href="Franz_Blei" title="Franz Blei">Franz Blei</a>. 2 Bde. Hyperion, München [um 1925]</li></ul>
<dl><dd>Nachwort von Renate Briesemeister. Diogenes, Zürich 1989</dd></dl>
<ul><li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers., bearb. Erich von Holst. Schreiter, Berlin [1926]</li>
<li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers. <a href="Walter_Widmer" title="Walter Widmer">Walter Widmer</a>. Goldmann, München 1959</li>
<li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers. Hans Kauders. München 1959 u.ö.</li>
<li><i>Gefährliche Liebschaften</i>. Übers. Wolfgang Tschöke, Nachw. <a href="Elke_Schmitter" title="Elke Schmitter">Elke Schmitter</a>. Hanser, München 2003</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Illustrationen">Illustrationen</h2></div>
<ul><li>Götz von Seckendorff: <i>Handkolorierte Lithographien zu Choderlos de Laclos Liaisons dangereuses</i>. Hannover: Banas & Dette 1920. 10 Tafeln in Mappe.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verfilmungen_(Auswahl)"><span id="Verfilmungen_.28Auswahl.29"></span>Verfilmungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1959 <i><a href="Gef%C3%A4hrliche_Liebschaften_(1959)" title="Gefährliche Liebschaften (1959)">Gefährliche Liebschaften</a></i>, Regie: <a href="Roger_Vadim" title="Roger Vadim">Roger Vadim</a>, mit <a href="G%C3%A9rard_Philipe" title="Gérard Philipe">Gérard Philipe</a>, <a href="Jeanne_Moreau" title="Jeanne Moreau">Jeanne Moreau</a>, <a href="Annette_Stroyberg" title="Annette Stroyberg">Annette Stroyberg</a> und <a href="Jean-Louis_Trintignant" title="Jean-Louis Trintignant">Jean-Louis Trintignant</a></li>
<li>1988 <i><a href="Gef%C3%A4hrliche_Liebschaften_(1988)" title="Gefährliche Liebschaften (1988)">Gefährliche Liebschaften</a></i>, Regie: <a href="Stephen_Frears" title="Stephen Frears">Stephen Frears</a>, mit <a href="John_Malkovich" title="John Malkovich">John Malkovich</a>, <a href="Glenn_Close" title="Glenn Close">Glenn Close</a>, <a href="Michelle_Pfeiffer" title="Michelle Pfeiffer">Michelle Pfeiffer</a>, <a href="Uma_Thurman" title="Uma Thurman">Uma Thurman</a> und <a href="Keanu_Reeves" title="Keanu Reeves">Keanu Reeves</a></li>
<li>1989 <i><a href="Valmont_(Film)" title="Valmont (Film)">Valmont</a></i>, Regie: <a href="Milo%C5%A1_Forman" title="Miloš Forman">Miloš Forman</a>, mit <a href="Colin_Firth" title="Colin Firth">Colin Firth</a>, <a href="Annette_Bening" title="Annette Bening">Annette Bening</a> und <a href="Meg_Tilly" title="Meg Tilly">Meg Tilly</a></li>
<li>1999 <i><a href="Eiskalte_Engel" title="Eiskalte Engel">Eiskalte Engel</a></i>, Regie: <a href="Roger_Kumble" title="Roger Kumble">Roger Kumble</a>, mit <a href="Reese_Witherspoon" title="Reese Witherspoon">Reese Witherspoon</a>, <a href="Sarah_Michelle_Gellar" title="Sarah Michelle Gellar">Sarah Michelle Gellar</a> und <a href="Ryan_Phillippe" title="Ryan Phillippe">Ryan Phillippe</a></li>
<li>2003 <i> <a href="Gef%C3%A4hrliche_Liebschaften_(2003)" title="Gefährliche Liebschaften (2003)">Gefährliche Liebschaften</a></i>, Regie: <a href="Jos%C3%A9e_Dayan" title="Josée Dayan">Josée Dayan</a> – Mini-Fernsehserie, u. a. mit <a href="Rupert_Everett" title="Rupert Everett">Rupert Everett</a>, <a href="Catherine_Deneuve" title="Catherine Deneuve">Catherine Deneuve</a> und <a href="Nastassja_Kinski" title="Nastassja Kinski">Nastassja Kinski</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Kirsten von Hagen: <i>Intermediale Liebschaften. Mehrfachadaptionen von Choderlos de Laclos' Briefroman "Les liaisons dangereuses"</i>. Stauffenburg, Tübingen 2002, ISBN 3-86057-535-X</li>
<li><a href="Gert_Pinkernell" title="Gert Pinkernell">Gert Pinkernell</a>: <i>Zur Funktion und Bedeutung der Dreiecksfiguration in Laclos' "Les Liaisons dangereuses",</i> in: <i>Interpretationen</i>. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 1997, S. 111–124</li>
<li>Barbara Vinken: <i>Unentrinnbare Neugierde. Die Weltverfallenheit des Romans. <a href="Samuel_Richardson" title="Samuel Richardson">Samuel Richardsons</a> "Clarissa", Laclos' "Liaisons dangereuses"</i>. Rombach, Freiburg 1991, ISBN 3-7930-9065-5</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pierre_Choderlos_de_Laclos?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pierre Choderlos de Laclos</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/fr:Auteur:Pierre_Choderlos_de_Laclos" class="extiw external" title="s:fr:Auteur:Pierre Choderlos de Laclos">Wikisource: Auteur:Pierre Choderlos de Laclos</a></b> – Quellen und Volltexte (französisch)</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118568604">Literatur von und über Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118568604">Werke von und über Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.idref.fr/026787393">Literatur von und über Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</a> im <a href="Syst%C3%A8me_universitaire_de_documentation" title="Système universitaire de documentation">SUDOC</a>-Katalog (Verbund französischer Universitätsbibliotheken)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/laclos.html">Werke von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a href="Gert_Pinkernell" title="Gert Pinkernell">Gert Pinkernell</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gert-pinkernell.de/romanistikstudium/Internet1.htm"><i>Namen, Titel und Daten der französischen Literatur</i></a> (Suche nach <i>Laclos</i>, Hauptquelle für die biographischen Abschnitte)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Recueil des actes du comité de salut public avec la correspondance officielle et le registre du Conseil exécutif provisoire</i>, hrsg. durch <a href="Fran%C3%A7ois-Alphonse_Aulard" title="François-Alphonse Aulard">F.(François).-A.(Alphonse) Aulard</a>, Table alphabétique des cinq premiers volumes, Paris 1893, S. 51</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.napoleon.org/histoire-des-2-empires/biographies/choderlos-de-laclos-pierre-ambroise-francois-1741-1803-ecrivain-homme-politique-general/"><i>Choderlos de Laclos, Pierre Ambroise François (1741-1803), écrivain, homme politique, général.</i></a> In: <i>napoleon.org.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24. September 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APierre-Ambroise-Fran%C3%A7ois+Choderlos+de+Laclos&rft.title=Choderlos+de+Laclos%2C+Pierre+Ambroise+Fran%C3%A7ois+%281741-1803%29%2C+%C3%A9crivain%2C+homme+politique%2C+g%C3%A9n%C3%A9ral&rft.description=Choderlos+de+Laclos%2C+Pierre+Ambroise+Fran%C3%A7ois+%281741-1803%29%2C+%C3%A9crivain%2C+homme+politique%2C+g%C3%A9n%C3%A9ral&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.napoleon.org%2Fhistoire-des-2-empires%2Fbiographies%2Fchoderlos-de-laclos-pierre-ambroise-francois-1741-1803-ecrivain-homme-politique-general%2F"> </span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118568604">118568604</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n80049565">n80049565</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/46758913/">46758913</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-29" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Pierre-Ambroise-Fran%C3%A7ois_Choderlos_de_Laclos&oldid=258400354">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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